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Belgischer Ratspräsident: Schlechter Rat aus Brüssel

Ein ähnliches Schauspiel auf der europäischen Parlamentsbühne wie vor einigen Monaten bereits Kanzler Scholz bot am Dienstag der belgische neue EU-Ratspräsident Alexander De Croo. Blumige Worte, große Ankündigungen, Visionen einer bärenstarken EU. Allerdings hat er, wie Scholz in Deutschland, weder die wirtschaftliche Situation noch den Israelhass im eigenen Land im Griff. Er spricht lieber über die große politische und wirtschaftliche Zukunft der EU. Und eine „Zauberlösung“ für Europa hat der Premierminister des Landes mit der höchsten Steuerbelastung in der EU auch. Neue Steuern, auf EU-Ebene! Mein Rat, an De Croo wie schon an Scholz: Kriegen Sie doch erst einmal die massiven Probleme Ihres eigenen Land in den Griff. Da haben Sie wahrlich genug zu tun!

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